Skip to main content

Nosokomiale Infektionen – Fakten und Zahlen

 

An nosokomialen Infektionen (NI) erkranken jährlich 4,1 Millionen Patienten in Europa und verursachen so geschätzte 5,48 Milliarden Euro Kosten im Gesundheitswesen. Präventive Maßnahmen, die zur Bekämpfung der Infektionen beitragen, können sich zeit- und kosteneffizient auswirken und sollten daher die größte Priorität für die Dienstleister im Gesundheitswesen haben.

 

4,1 Millionen - die Zahl der Menschen, die jedes Jahr in Europa an einer NI erkranken

1–2 von 20 – Zahl der stationären Patienten, die infiziert werden

37,000 – Zahl der Todesfälle, die NI-bedingt jedes Jahr in Europa auftreten

5,48 Mrd. € – Höhe der Kosten im Gesundheitswesen, die in ganz Europa aufgrund von NI anfallen

694 € bis 13.880 € – Diese Kosten entstehen pro infiziertem Patienten, wovon 52 % auf die zusätzliche Pflegezeit und die ärztliche Versorgung entfallen

5 bis 40 – Anzahl der zusätzlichen Krankenhaustage eines Patienten, der an einer NI erkrankt ist

 

Das GLOSAIR™ Dekontaminationssystem von ASP verwendet Wasserstoffperoxid, um zur Bekämpfung dieser Infektionen beizutragen, und kann erwiesenermaßen den Dekontaminationsaufwand dramatisch reduzieren, ohne gefährliche Chemikalien wie Formaldehyd und Glutaraldehyd verwenden zu müssen. Krankhäuser wie das Broomfield Hospital in Chelmsford, Essex, und das Royal Liverpool, der Broadgreen University Hospitals NHS Trust und das Krankenhaus in Braganca, Portugal, konnten bereits in ihren Einrichtungen vom GLOSAIR™ System profitieren – mit entsprechend begeisterten Mitarbeitern:

 

„Die Verwendung des GLOSAIR™ Systems in Broomfield hat tatsächlich unser Profil angehoben und setzt uns ab von anderen örtlichen Krankenhäusern, die nicht regelmäßig die Flächendekontamination als eine Methode zur Prävention und Kontrolle von NI-Ausbrüchen anwenden. Wir wurden gefragt, ob wir unser Wissen und unsere Erfahrung auf dem Gebiet der Raum- und Flächendekontamination mit den benachbarten Einrichtungen in der Primärversorgung teilen möchten, die ebenfalls verstehen wollen, wie ihnen diese ergänzende Ressource u. U. nützen kann.“

Andy Wright, Hygienebeauftragter, Broomfield Hospital (Großbritannien)

 

Andere Krankenhäuser haben ebenfalls Nachweise dafür gesammelt, dass GLOSAIR™ in der Infektionsprävention in medizinischen Einrichtungen effektiv ist, wenn das System in ein Programm zur integrierten Infektionsprävention aufgenommen wurde.

 

„Nach Einführung des GLOSAIR™ Systems zur Raum- und Flächendekontamination als Teil unseres Infektionspräventionsprogramms, das nun von ASP angeboten wird, sanken im Lauf von 12 Monaten unsere Fälle mit C. difficile um 62 %, und diese Reduktion setzte sich in den folgenden 24 Monaten noch fort.“

Dr. Boswell, Oberarzt in der Medizinischen Mikrobiologie am Universitätsklinikum Nottingham (Großbritannien)

 

„Wir konnten im letzten Jahr unsere C.-difficile-Raten halbieren. Mit einem stärkeren Schwerpunkt auf Reinigung und Reinigungsverfahren sowie dem Einsatz innovativer Lösungen, wie sie von ASP angeboten werden, haben wir das Thema Bekämpfung von Krankenhausinfektionen zu unserer Top-Priorität gemacht ... Wir sind, was Infektionskontrolle angeht, von einem der schlechtesten zu einem der leistungsstärksten Krankenhausträger im Lande geworden.“

Diane Wake, Leiterin der Infektionsprävention und -kontrolle am Royal Liverpool University Hospital (Großbritannien)

 

„Viele Stellen in einem Hämodialysebereich oder anderen Räumen sind sehr schlecht erreichbar. Nach der Studie stellten wir fest, dass die Heizungsabdeckungen in den Patientenzimmern stark kontaminiert waren, trotz der herkömmlichen Bemühungen in der manuellen Reinigung. GLOSAIR™ war in der Lage, die Erregerzahl auf Null zu senken.”

Dr. Graça Pombo, Leiter des Labors und für Infektionskontrolle, Centro Hospitalar Do Nordeste, Unidade Hospitalar de Bragança (Portugal)

 

-------------------------------------------------------------------

 

Literatur:
1) GLOSAIR™ Feldstudien:
- Barbut F, et al. Infect Control Hosp Epidemiol 2009;30(6):507–14.
- Shapey S, et al. J Hosp Infect 2008;70(2):136–41.
- Marty N, et al. Hygienes 2007;15(4):317–20.
- Grare M, et al. J Clin Microbiol 2008;46(9):2955–8.
- Bartels MD, et al. J Hosp Infect 2008;70(1):35–41.
- Roques C. Eur Infect Dis 2010;4(1): 63–5
- Andersen B, et al. J Hosp Infect 2006;62:(2)149-55.